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You searched for subject:(PYROKLASTIKA ALLGEMEIN AUSWURFGESTEINE TUFFE BOMBEN LAPILLI ALLGEMEIN PETROGRAPHIE ). Showing records 1 – 3 of 3 total matches.

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University of Vienna

1. Papadaki Anastasopoulou, Artemis Anna. Plastic matters - material politics of plastic at the Environment Agency Austria.

Degree: 2019, University of Vienna

Plastik war eine Erfolgsgeschichte des 20. Jahrhunderts, ein Material, das die Industrie revolutionierte und den Konsum intensivierte. In den letzten Jahren wird Plastik zunehmend kritisiert, nicht zuletzt, weil die Risiken von Kunststoffteilchen, die in Ozeanen, Flüssen oder Böden gefunden wurden, ein schwer abzuschätzendes Risiko für Mensch und Tier darstellen. Aus einer STS Perspektive wurde die Materialität von Plastik als Prozess beschrieben, der in unterschiedlichen Umgebungen abläuft. Diese Arbeit baut auf ebendiese Betrachtungen auf und betrachtet das Phänomen durch eine theoretische „post-ANT-Linse“: Wie wird Plastik im Umweltbundesamt Österreich als „matter of concern“ gehandhabt? In den vergangenen Jahren wurde darüber diskutiert, wie Plastik auf europäischer Ebene reguliert werden kann, was in der 2018 veröffentlichten EU-Strategie für Kunststoffe ihren Höhepunkt fand. Das Umweltbundesamt Österreich (EAA) ist nicht nur eine führende Institution bei Diskussionen rund ums Plastik in Österreich, sondern auch aktiver Akteur in wichtigen europäischen Netzwerken. Das Umweltbundesamt arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik. Sie analysieren Mikroplastik in Laboren, engagieren sich aber auch in der Politikberatung. Ich führte Interviews mit Leuten, die am Bundesumweltamt mit Plastik arbeiten, und analysierte darüber hinaus ihre öffentlich zugänglichen Berichte. Ich beschreibe die unterschiedlichen „sites of concern“, sowie das Zusammentreffen von Menschen, Plastik, Diskursen, Praktiken, und Materialanordnungen, bei denen Plastik auf Grund seiner Materialeigenschaften zu einem „matter of concern“ wird. Ich diskutiere auch, wie wichtig es ist, Mikroplastik zu definieren und wie sich Plastik solchen Definitionen widersetzt. Abschließend untersuche ich die Momente, in denen Plastik zu einer gleichzeitig sichtbaren und unsichtbaren Bedrohung wird. Zusammenfassend geht es in dieser Arbeit um die Frage, was es bedeutet, Plastik in einer multiplen Welt zu klassifizieren, zu definieren und zu regulieren, und wie wir uns mit dieser „multiplicity” von Plastik beschäftigen können, um die materiellen Verflechtungen in modernen Gesellschaften von Plastik, menschlichen sowie nichtmenschlichen Akteuren und Umgebungen tiefer zu erforschen, um letztendlich zu verstehen, wie wir uns eine „common world“ mit Plastik vorstellen.

Plastic was a success story of the 20th century, a material that revolutionized industry and expanded consumption. However, plastic has become a current top environmental concern since plastic particles found in oceans, rivers, or soil, pose uncertain risks to humans and wildlife. From an STS perspective, the materiality of plastic has been described as a process enacted in divergent environments. This thesis builds on this perspective, and uses a post-ANT lens to ask: How is plastic enacted as a matter of concern in the Environment Agency Austria? In the past years, there have been discussions on how to regulate plastic on a European level which culminated in the EU Plastics Strategy…

Subjects/Keywords: 70.00 Sozialwissenschaften allgemein: Allgemeines; Plastik / Umweltbundesamt / post-ANT / materielle Politik; plastic / environment agency austria / post-ANT / material politics

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APA (6th Edition):

Papadaki Anastasopoulou, A. A. (2019). Plastic matters - material politics of plastic at the Environment Agency Austria. (Thesis). University of Vienna. Retrieved from http://othes.univie.ac.at/58233/

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Chicago Manual of Style (16th Edition):

Papadaki Anastasopoulou, Artemis Anna. “Plastic matters - material politics of plastic at the Environment Agency Austria.” 2019. Thesis, University of Vienna. Accessed January 19, 2020. http://othes.univie.ac.at/58233/.

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MLA Handbook (7th Edition):

Papadaki Anastasopoulou, Artemis Anna. “Plastic matters - material politics of plastic at the Environment Agency Austria.” 2019. Web. 19 Jan 2020.

Vancouver:

Papadaki Anastasopoulou AA. Plastic matters - material politics of plastic at the Environment Agency Austria. [Internet] [Thesis]. University of Vienna; 2019. [cited 2020 Jan 19]. Available from: http://othes.univie.ac.at/58233/.

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Council of Science Editors:

Papadaki Anastasopoulou AA. Plastic matters - material politics of plastic at the Environment Agency Austria. [Thesis]. University of Vienna; 2019. Available from: http://othes.univie.ac.at/58233/

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University of Vienna

2. Fiebrich, Johannes Paul. Biological activity of Galectin-4 in osteoarthritic chondrocytes.

Degree: 2019, University of Vienna

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch Abbau von Knorpelgewebe, sekundäre Knochenläsionen und Entzündungen der Gelenkkapsel gekennzeichnet ist. Degenerative Gelenkerkrankungen sind von großer sozioökonomischer Bedeutung. Aufgrund ihrer Häufigkeit nimmt die Behandlung von Arthrose einen wichtigen Stellenwert im Gesundheitssystem ein. Jedoch wurde noch keine erfolgreiche Behandlung gefunden, weshalb die Untersuchung der Pathogenese von Arthrose von hoher Bedeutung ist. Galektine stellen eine Proteinfamilie dar, deren Vertreter spezifisch an β-Galaktosid-Zucker binden und mindestens eine Kohlenhydrat-Erkennungsdomäne (CRD) aufweisen. Sie wirken als Modulatoren des Zellverhaltens über die Regulation von Signalprozessen, Entzündungen und Immunantworten. Jüngste Studien ergaben, dass die Galektine 1, 3 und 8 eine entscheidende Rolle bei den pathologischen Mechanismen der Arthrose zu spielen scheinen. Ziel dieser Arbeit war es, die Aktivität von Galektin-4 in arthrotischen Chondrozyten zu untersuchen. Eine immunhistochemische Analyse des Knorpels von 19 Arthrose-Patienten ergab, dass der Anteil an Galektin-4-positiven Zellen bei stark geschädigtem Knorpel höher ist als bei weniger geschädigtem Knorpel. Es wurde eine Korrelation zwischen der Degeneration des Knorpels und dem zunehmenden Anteil an Galektin-4-positiven Chondrozyten gefunden. Es ist bekannt, dass Laktose die Wirkung von Galektinen beeinträchtigt. Daher haben wir die Wirkung von Laktose und Galektin-4 auf arthrotische Chondrozyten getestet und dessen galektin-hemmende Wirkung nachgewiesen. Galektin-4 muss an die Zelloberfläche binden, um die Genexpression zu beeinflussen. Die Zugabe von Laktose hemmt diese Bindung. Die Bindungshemmung ist mittels konfokaler Laserscanmikroskopie sichtbar gemacht worden. Wir haben auch den Einfluss von Galektin-4 und seiner biochemisch veränderten Varianten auf die Genexpression (IL1B und MMP13) in arthrotischen Chondrozyten getestet. Dosisabhängige Experimente wurden durchgeführt und die Ergebnisse zeigten eine verstärkte Expression der Gene MMP13 und IL1B auf mRNA-Ebene. Dies stützt die Theorie, dass Galektin-4 eine Rolle bei Gelenkentzündungen spielt. Die Varianten mit nur einer CRD hatten einen noch stärkeren Einfluss auf die Genexpression als Wildtyp-Galektin-4. Das Verkürzen oder Weglassen des Linkers hatte jedoch einen vergleichbaren Effekt. Um zu testen, ob Galektin-4 den NF-κB-Signalweg aktiviert, wurden Experimente mit Galektin-4 und bestimmten Inhibitoren von NF-κB-Effektoren durchgeführt. Die Inhibitoren schwächten die Wirkung von Galektin-4 auf die Genexpression von arthrotischen Chondrozyten ab. Zusammenfassend konnte diese Arbeit eine Korrelation zwischen der Degeneration des arthrotischen Knorpels und dem Auftreten von Galektin-4 in arthrotischen Chondrozyten zeigen, sowie den Effekt von Galektin-4 auf die Expression von Markergenen in vitro beschreiben.

Osteoarthritis (OA) is a degenerative joint disease characterized by degradation of cartilage tissue, secondary bone lesion and…

Subjects/Keywords: 30.00 Naturwissenschaften allgemein: Allgemeines; 44.41 Pharmazeutische Biologie; 44.35 Histologie; 44.83 Rheumatologie, Orthopädie; 35.76 Aminosäuren, Peptide, Eiweiße; 42.13 Molekularbiologie; 44.47 Pathologie; Arthrose / Galektine / Galektin-4 / Glykobiologie / qPCR / Zellkultur / IL1B / NFKB / mRNA / Immunhistochemie; Osteoarthritis / galectins / Galectin-4 / glycobiology / qPCR / cell culture / IL1B / NFKB / mRNA / immunohistochemistry

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APA (6th Edition):

Fiebrich, J. P. (2019). Biological activity of Galectin-4 in osteoarthritic chondrocytes. (Thesis). University of Vienna. Retrieved from http://othes.univie.ac.at/59308/

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Chicago Manual of Style (16th Edition):

Fiebrich, Johannes Paul. “Biological activity of Galectin-4 in osteoarthritic chondrocytes.” 2019. Thesis, University of Vienna. Accessed January 19, 2020. http://othes.univie.ac.at/59308/.

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MLA Handbook (7th Edition):

Fiebrich, Johannes Paul. “Biological activity of Galectin-4 in osteoarthritic chondrocytes.” 2019. Web. 19 Jan 2020.

Vancouver:

Fiebrich JP. Biological activity of Galectin-4 in osteoarthritic chondrocytes. [Internet] [Thesis]. University of Vienna; 2019. [cited 2020 Jan 19]. Available from: http://othes.univie.ac.at/59308/.

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Council of Science Editors:

Fiebrich JP. Biological activity of Galectin-4 in osteoarthritic chondrocytes. [Thesis]. University of Vienna; 2019. Available from: http://othes.univie.ac.at/59308/

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3. Tinhof, Dora Leander. Understanding online gaming.

Degree: 2019, University of Vienna

Untersuchungen zu dem komplexen Einflusssystem, welches dem Online-Spielverhalten zugrunde liegt, sind derzeit noch relativ selten. Das Ziel dieser Studie war es daher, die Zusammenhänge zwischen individuellen Charakteristiken (Geschlecht und Alter), Spielmotivationen (Yee, 2006b), Spielgenre-Präferenzen (MMORPG, MOBA, FPS), Spielzeit und problematischem Online-Spielverhalten (Internet Gaming Disorder (IGD); APA, 2013) im Zuge einer Onlinestudie zu erforschen. Die Daten von 3678 Online-Spielern in einem Alter von 18-52 Jahren (M = 25.72; SD = 6.83) wurden dafür analysiert. Die drei Spielmotivationen Erfolg, Immersion und „Socializing“ wurden mithilfe einer adaptierten Version von Yee’s (2006b) Motivationsskala erfasst. IGD wurde anhand einer kurzen Skala (IGDS9-SF; Pontes & Griffiths, 2015) gemessen, welche auf den neun vorgeschlagenen diagnostischen Kriterien des DSM-5 (APA, 2013) basiert. Genre-Präferenzen wurden in Form von drei Items operationalisiert, die nach dem empfundenen Vergnügen beim Spielen von MMORPGs, MOBAs und FPS Spielen fragten. Die Ergebnisse zeigten, dass Genre-Präferenzen signifikant durch Alter, Geschlecht und Spielmotivationen vorhergesagt wurden. MOBAs und FPS Spiele wurden von jüngeren, erfolgsorientierten Spielern und Männern bevorzugt, während Immersions-motivierte Spieler und Frauen MMORPGs bevorzugten. Motivationen, Alter und Spielzeit sagten außerdem IGD-Werte voraus. Jüngere, viel Zeit investierende und Erfolgs-, oder „Flucht“-motivierte Spieler, gaben höhere IGD-Werte an. Alter- und Geschlechtseffekte wurden ebenfalls beobachtet. Ältere Spieler verbrachten weniger Zeit mit dem Spielen und waren weniger durch Erfolg oder „Socializing“ motiviert als junge. Frauen gaben niedrigere Erfolgs-, aber höhere „Socializing“-, und Immersionsmotivationen an als Männer. Es wurden weder Effekte von Spielpräferenz auf IGD, noch eine Gruppierung von Spielern anhand deren Spielmotivationen beobachtet. Theoretische und praktische Implikationen werden diskutiert.

Research focusing on the complex system surrounding online gaming is still relatively rare. The aim of this study was therefore to explore connections between individual characteristics (age and gender), gaming motivations (Yee, 2006b), genre preferences (MMORPG, MOBA, FPS), gaming time and Internet Gaming Disorder (IGD; APA, 2013) using an online survey. Data from 3768 online gamers ranging from 18-52 years (M = 25.72; SD = 6.83) were analysed. The three gaming motivations Achievement, Immersion and Social were measured with an adapted version of Yee’s (2006b) motivation scale. IGD was measured with a short scale (IGDS9-SF; Pontes & Griffiths, 2015) based on the nine diagnostic criteria proposed in the DSM-5 (APA, 2013). Genre preferences were operationalised in form of three items asking for the enjoyment of MMORPGs, MOBAs and FPS games. Results showed that genre preferences were significantly predicted by age, gender and motivations. MOBAs and FPS games were preferred by younger, Achievement-motivated gamers and men, whereas MMORPGs were…

Subjects/Keywords: 10.00 Geisteswissenschaften allgemein: Allgemeines; 10.02 Philosophie und Theorie der Geisteswissenschaften; 10.03 Methoden und Techniken der geisteswissenschaftlichen Forschung; 30.00 Naturwissenschaften allgemein: Allgemeines; 30.02 Philosophie und Theorie der Naturwissenschaften; 30.03 Methoden und Techniken in den Naturwissenschaften; Online-Spiele / Spielemotivationen / Erfolg / Soziale Interaktion / Immersion / Spielgenre-Präferenzen / MMORPG / MOBA / FPS / Onlinespielsucht; online gaming / gaming motivations / achievement / social / immersion / genre preferences / MMORPG / MOBA / FPS / Internet Gaming Disorder

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Tinhof, D. L. (2019). Understanding online gaming. (Thesis). University of Vienna. Retrieved from http://othes.univie.ac.at/56069/

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Chicago Manual of Style (16th Edition):

Tinhof, Dora Leander. “Understanding online gaming.” 2019. Thesis, University of Vienna. Accessed January 19, 2020. http://othes.univie.ac.at/56069/.

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MLA Handbook (7th Edition):

Tinhof, Dora Leander. “Understanding online gaming.” 2019. Web. 19 Jan 2020.

Vancouver:

Tinhof DL. Understanding online gaming. [Internet] [Thesis]. University of Vienna; 2019. [cited 2020 Jan 19]. Available from: http://othes.univie.ac.at/56069/.

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Council of Science Editors:

Tinhof DL. Understanding online gaming. [Thesis]. University of Vienna; 2019. Available from: http://othes.univie.ac.at/56069/

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