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You searched for +publisher:"Freie Universität Berlin" +contributor:("PD. Dr. Christian C. Voigt"). Showing records 1 – 3 of 3 total matches.

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Freie Universität Berlin

1. Schneeberger, Karin. Öko-Immunologie und oxidativer Stress Neotropischer Fledermäuse.

Degree: 2013, Freie Universität Berlin

Langlebigkeit ist speziell für Tierarten mit langsamen Reproduktionsraten wichtig, da bei längerer Lebensdauer mehr Jungtiere produziert werden können, was die allgemeine Fitness steigert. Das Immunsystem ist dabei von zentraler Bedeutung, da es ein Individuum mit potenten Abwehrmechanismen gegen Pathogene ausstattet und so das Überleben bei Infektionen sichert. Verschiedene biotische und abiotische Faktoren spielen bei der Variabilität von Immunkomponenten eine wichtige Rolle, was durch Studien an Labor- und Zootieren bereits gezeigt werden konnte. Jedoch ist bisher nahezu unbekannt, inwiefern sich diese Erkenntnisse auf freilebende Säugetierpopulationen unter natürlicher Selektion ausweiten lassen. Fledermäuse sind besonders geeignete Modelorganismen um öko-immunologische Fragestellungen anzugehen. Sie sind einerseits ökologisch höchst divers und andererseits dafür bekannt, Träger diverser Pathogene zu sein, gegen welche das Immunsystem entsprechend angepasst sein sollte. In Kapitel I beschäftigte ich mich mit der Frage, ob zwei ökologische Faktoren – Nahrungsnische und Hangplatz – mit Aspekten des Immunsystems von Fledermäusen verbunden sind. Mithilfe phylogenetisch korrigierter statistischer Methoden fand ich heraus, dass die Anzahl an Immunzellen zwischen Arten, die unterschiedliche Nahrungsnischen besetzen, variiert. Zudem gab es eine Verbindung zwischen der bakterizide Wirkung des Plasmas und Merkmalen der artspezifischen Hangplätze. Aufgrund meiner Ergebnisse schlussfolgere ich, dass diese ökologischen Faktoren womöglich eng mit dem Vorkommen bestimmter Pathogene verknüpft sind, und die evolutionäre Anpassung von zellulären und humoralen Immunkomponenten bei Säugetieren entsprechend durch deren jeweilige Ökologie beeinflusst wird. Obwohl sich das Immunsystem einerseits positiv auf das Überleben auswirken kann, so ist es andererseits auch mit energetischen Kosten verbunden. Dies kann zu Konflikten mit anderen energieintensiven fitnessbestimmenden „Life-history“-Merkmalen führen und die Lebensspanne potenziell eher reduzieren statt verlängern. In Kapitel II untersuchte ich, wie verschiedene Immunkomponenten mit dem Überleben und Alter bei der großen Sackflügelfledermaus (Saccopteryx bilineata) zusammenhängen. Ich fand heraus, dass Tiere mit einer besonders hohen bakteriziden Wirkung des Plasmas und einer hohen Anzahl an Immunzellen aus den Populationen verschwanden. Entsprechend hatten ältere Tiere weniger Immunzellen als junge Tiere, woraus ich schließe, dass übermäßig erhöhte Immunfunktionen einer negativen Selektion unterliegen könnten. Es stellte sich die Frage, welche Aspekte so negativ mit einer Immunantwort verbunden sein könnten, dass sie die Lebensspanne reduzieren. Eine Möglichkeit ist, dass eine Immunantwort vermehrt zu Schäden durch oxidativen Stress führen kann. Oxidativer Stress ist ein Ungleichgewicht zwischen reaktiven Sauerstoffspezies, die als schädliche Nebenprodukte während der aeroben Atmung produziert werden, und neutralisierenden Antioxidantien. Immunzellen produzieren Sauerstoffspezies… Advisors/Committee Members: [email protected] (contact), w (gender), PD Dr. Christian C. Voigt (firstReferee), Prof. Dr. Silke Kipper (furtherReferee).

Subjects/Keywords: immunology; diet; roost; ecology; oxidative stress; ageing; senescence; immune challenge; lipopolysaccharide; 500 Naturwissenschaften und Mathematik::590 Tiere (Zoologie)::599 Mammalia (Säugetiere); 500 Naturwissenschaften und Mathematik::570 Biowissenschaften; Biologie::571 Physiologie und verwandte Themen

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APA (6th Edition):

Schneeberger, K. (2013). Öko-Immunologie und oxidativer Stress Neotropischer Fledermäuse. (Thesis). Freie Universität Berlin. Retrieved from http://dx.doi.org/10.17169/refubium-13378

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Not specified: Masters Thesis or Doctoral Dissertation

Chicago Manual of Style (16th Edition):

Schneeberger, Karin. “Öko-Immunologie und oxidativer Stress Neotropischer Fledermäuse.” 2013. Thesis, Freie Universität Berlin. Accessed November 28, 2020. http://dx.doi.org/10.17169/refubium-13378.

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MLA Handbook (7th Edition):

Schneeberger, Karin. “Öko-Immunologie und oxidativer Stress Neotropischer Fledermäuse.” 2013. Web. 28 Nov 2020.

Vancouver:

Schneeberger K. Öko-Immunologie und oxidativer Stress Neotropischer Fledermäuse. [Internet] [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2013. [cited 2020 Nov 28]. Available from: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-13378.

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Council of Science Editors:

Schneeberger K. Öko-Immunologie und oxidativer Stress Neotropischer Fledermäuse. [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2013. Available from: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-13378

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2. Lewanzik, Daniel. Künstliches Licht beeinflusst Fledermäuse unterschiedlicher Klimazonen und Ernährungstypen.

Degree: 2017, Freie Universität Berlin

Künstliches Licht, insbesondere Straßenbeleuchtung, wird weltweit in schnell zunehmendem Maße genutzt und dringt in vormals unberührte Gegenden vor. Besorgniserregend ist dabei, dass es Wildtiere beeinträchtigen und sich nachteilig auf die Biodiversität und ganze Ökosysteme auswirken kann. Daher wird künstliches Licht, das den natürlichen Rhythmus zwischen Licht und Dunkelheit verändert und auf diese Weise die Umwelt ‚verschmutzt‘, mittlerweile als schädlich angesehen. Insbesondere Fledermäuse leiden unter Lichtverschmutzung, da ihre Sinne an das Jagen und Orientieren in Dunkelheit angepasst sind. Zum Beispiel verzögert künstliches Licht den abendlichen Ausflug aus dem Quartier, beeinflusst ihr Jagdverhalten, beeinträchtigt ihre Orientierung und verlangsamt das Wachstum der Nachkommen. In chapter 1 gebe ich einen Überblick über den derzeitigen Stand der Wissenschaft und fasse die Auswirkungen von künstlichem Lichts auf Physiologie und Verhalten von Fledermäusen zusammen. Zudem diskutiere ich den Zusammenhang zwischen Phototropismus von Insekten und der Aktivität lichttoleranter Fledermäuse und beantworte die Frage, warum lichtscheue Fledermäuse diesem Muster nicht folgen. Im Anschluss betrachte ich die Auswirkungen künstlichen Lichts auf der Ebene des Ökosystems und schlage Maßnahmen vor, die geeignet sind, die schädlichen Effekte zu verringern. Eine wichtige Erkenntnis aus chapter 1 ist, dass die meisten Studien bisher Insekten fressende Fledermausarten der gemäßigten Breiten untersucht haben, obwohl die Diversität in tropischen Gegenden bedeutend höher ist. Tropische Fledermäuse besetzten zentrale Positionen im Ökosystem und vollbringen entscheidende Ökosystem- Dienstleistungen. So bestäuben Nektar trinkende Fledermäuse die Blüten einer Vielzahl ökologisch und wirtschaftlich wichtiger Pflanzen und Früchte fressende Arten verbreiten deren Samen. Um herauszufinden, wie sich Straßenbeleuchtung auf die Nahrungssuche fruchtfressender Fledermäuse auswirkt, habe ich Verhaltensexperimente mit Carolllia sowelli sowohl im Flugraum als auch im Freiland durchgeführt (chapter 2). Carolllia sowelli stellt in vielen Gegenden der Neuwelt-Tropen einen wichtigen Samenverbreiter von Pionierpflanzen dar. Ich konnte zeigen, dass C. sowelli in beleuchteten Arealen weniger Früchte erntet als von unbeleuchteten Kontrollpflanzen. Wenn dadurch auch die Samenverbreitung vermindert wird, könnte künstliches Licht weitreichende Folgen für die Regeneration von Wäldern haben und Neotropische Ökosysteme gefährden. So wie C. sowelli vermeiden es auch einige Insekten fressende Fledermausarten in beleuchteten Gegenden zu jagen. Andere Insekten fressende Arten hingegen reduzieren sogar ihren Jagdaufwand, indem sie gezielt Jagd auf Insekten machen, die von Straßenlampen angezogen wurden. Daher können Straßenlampen die lokale Artenzusammensetzung und folglich die Konkurrenz zwischen den Arten verändern. Allerdings unterscheiden sich die verschiedenen Lichtarten bezüglich ihres Einflusses auf Fledermäuse, abhängig von der spektralen Zusammensetzung ihres… Advisors/Committee Members: m (gender), PD Dr. Christian C. Voigt (firstReferee), Prof. Dr. Jonathan Jeschke (furtherReferee).

Subjects/Keywords: bats; light pollution; artificial light; Carollia; seed dispersal; ecosystem service; LED; mercury vapour light; street light; 500 Naturwissenschaften und Mathematik::590 Tiere (Zoologie)::590 Tiere (Zoologie); 500 Naturwissenschaften und Mathematik::590 Tiere (Zoologie)::599 Mammalia (Säugetiere); 500 Naturwissenschaften und Mathematik::570 Biowissenschaften; Biologie::577 Ökologie

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APA (6th Edition):

Lewanzik, D. (2017). Künstliches Licht beeinflusst Fledermäuse unterschiedlicher Klimazonen und Ernährungstypen. (Thesis). Freie Universität Berlin. Retrieved from http://dx.doi.org/10.17169/refubium-4256

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Chicago Manual of Style (16th Edition):

Lewanzik, Daniel. “Künstliches Licht beeinflusst Fledermäuse unterschiedlicher Klimazonen und Ernährungstypen.” 2017. Thesis, Freie Universität Berlin. Accessed November 28, 2020. http://dx.doi.org/10.17169/refubium-4256.

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MLA Handbook (7th Edition):

Lewanzik, Daniel. “Künstliches Licht beeinflusst Fledermäuse unterschiedlicher Klimazonen und Ernährungstypen.” 2017. Web. 28 Nov 2020.

Vancouver:

Lewanzik D. Künstliches Licht beeinflusst Fledermäuse unterschiedlicher Klimazonen und Ernährungstypen. [Internet] [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2017. [cited 2020 Nov 28]. Available from: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-4256.

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Council of Science Editors:

Lewanzik D. Künstliches Licht beeinflusst Fledermäuse unterschiedlicher Klimazonen und Ernährungstypen. [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2017. Available from: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-4256

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Freie Universität Berlin

3. Lehmann, David. Diät- und Raumstrategien von Spießbock (Oryx g. gazella) und Springbock (Antidorcas marsupialis) als Reaktion auf Dürre im Wüstenklima der Kunene- Region, Namibia.

Degree: 2015, Freie Universität Berlin

Wüsten bewohnende Huftiere leben in Ökosystemen, welche für Degradationsprozesse und Klimaveränderung besonders anfällig sind. Anpassungen der Morphologie, Physiologie und des Verhaltens von Huftieren an Hitze und Trockenheit sind bereits relativ gut untersucht, jedoch gibt es kaum Informationen zu ihrer Ernährungsweise und den räumlich-zeitlichen Strategien bei stark variabler Verfügbarkeit von Nahrung in ariden Ökosystemen. Ziel dieser Arbeit war die Untersuchung der Flexibilität von zwei Huftierarten in Bezug auf Nahrung und Raumnutzung. Als Fokusart dienten Spießbock (Oryx g. gazella) und Springbock (Antidorcas marsupialis), welche sympatrisch in den Wüsten der Kunene-Region Namibias leben. Die Ernährungsweise dieser zwei Huftierarten wurde über eine Analyse der stabilen Isotopenzusammensetzung von potenziellen Nahrungspflanzen, sowie von Fell- und Gewebeproben der Tiere untersucht. Die Resultate zeigen, dass die Spießbock-Population der Kunene- Region ihre Nahrung flexibler gestalten als es bisher angenommen wurde (Kapitel II). Spießböcke änderten ihre Nahrungsstrategie in Abhängigkeit von der saisonalen Trockenheit. Während regenreicher Zeiten spezialisierten sie sich auf Gräser und während trockener Zeiten wählten sie ein Mischfutter bestehend aus Blattmaterial von Büschen und Bäumen (ungefähr 30%) und Gras aus (60%). Interessanterweise scheinen Spießböcke in der Trockenzeit ebenfalls Euphorbia damarana zu verzehren, welches eine endemischen Pflanze mit toxischen sekundären Pflanzeninhaltsstoffen ist. Spießböcke scheinen gegenüber den giftigen Substanzen weitestgehend tolerant zu sein, so dass die Tiere die Nährstoffe und Flüssigkeit der Pflanzen im Bedarfsfall nutzen können. Im Gegensatz zum Spießbock blieben Springböcke bei einer generalistischen Nahrungsstrategie, welche von der saisonalen Trockenheit der Umwelt unabhängig war. Des Weiteren zeigt meine Studie, dass Individuen der zwei Untersuchungsarten in ihrer Ernährungsweise unterschiedlich auf Veränderungen der Umweltbedingung, wie zum Beispiel eine verminderte Primärproduktivität von Pflanzen, reagieren (Kapitel III). Innerhalb einer Art können Individuen verschiedene Ernährungsweisen aufzeigen. Variationen im Verhältnis von stabilen Kohlenstoff- und Stickstoff-Isotopen in aufeinanderfolgenden Segmenten von Schwanzhaaren von Spieß- und Springböcken ergaben Aufschluss über die Variabilität in der Ernährungsweise entlang einer zeitlichen Achse. Die Ernährungsweise der beiden Arten unterschied sich deutlich auf Artebene, beide wiesen jedoch eine ähnliche hohe Variabilität auf. Innerhalb einer Art überlappten die individuellen Nahrungsnischen nur teilweise, was darauf hindeutet, dass sich Individuen beider Arten in ihrer Ernährungsweise zum Teil klar voneinander abgrenzen. Kapitel III beschreibt die individuelle Differenzierung und Variabilität von Spieß- und Springbockindividuen bezüglich ihrer Ernährungsweise. Wahrscheinlich vermindern die individuell unterschiedlichen Nahrungspräferenzen sowohl innerhalb als auch zwischen den Arten die… Advisors/Committee Members: [email protected] (contact), [email protected] (contact), m (gender), PD. Dr. Christian C. Voigt (firstReferee), Prof. Dr. Britta Tietjen (furtherReferee), Prof. Dr. Heribert Hofer PhD (furtherReferee), Prof. Dr. Dino McMahon (furtherReferee), Dr. Fürstenau (furtherReferee).

Subjects/Keywords: Antelopes; diet; spatial movement; desert; drought; population; individual; 500 Naturwissenschaften und Mathematik::590 Tiere (Zoologie)::590 Tiere (Zoologie); 500 Naturwissenschaften und Mathematik::590 Tiere (Zoologie)::591 Einzelne Themen in der Naturgeschichte; 500 Naturwissenschaften und Mathematik::590 Tiere (Zoologie)::599 Mammalia (Säugetiere)

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APA (6th Edition):

Lehmann, D. (2015). Diät- und Raumstrategien von Spießbock (Oryx g. gazella) und Springbock (Antidorcas marsupialis) als Reaktion auf Dürre im Wüstenklima der Kunene- Region, Namibia. (Thesis). Freie Universität Berlin. Retrieved from https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/12480

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Chicago Manual of Style (16th Edition):

Lehmann, David. “Diät- und Raumstrategien von Spießbock (Oryx g. gazella) und Springbock (Antidorcas marsupialis) als Reaktion auf Dürre im Wüstenklima der Kunene- Region, Namibia.” 2015. Thesis, Freie Universität Berlin. Accessed November 28, 2020. https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/12480.

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MLA Handbook (7th Edition):

Lehmann, David. “Diät- und Raumstrategien von Spießbock (Oryx g. gazella) und Springbock (Antidorcas marsupialis) als Reaktion auf Dürre im Wüstenklima der Kunene- Region, Namibia.” 2015. Web. 28 Nov 2020.

Vancouver:

Lehmann D. Diät- und Raumstrategien von Spießbock (Oryx g. gazella) und Springbock (Antidorcas marsupialis) als Reaktion auf Dürre im Wüstenklima der Kunene- Region, Namibia. [Internet] [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2015. [cited 2020 Nov 28]. Available from: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/12480.

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Council of Science Editors:

Lehmann D. Diät- und Raumstrategien von Spießbock (Oryx g. gazella) und Springbock (Antidorcas marsupialis) als Reaktion auf Dürre im Wüstenklima der Kunene- Region, Namibia. [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2015. Available from: https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/12480

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