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You searched for +publisher:"Freie Universität Berlin" +contributor:("PD Dr. med. Jochen B. Fiebach"). Showing records 1 – 2 of 2 total matches.

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Freie Universität Berlin

1. Galinovic, Ivana. die Suche nach genauen Prognosen von Gewebeschicksal in akutem ischämischen Schlaganfall.

Degree: 2013, Freie Universität Berlin

In der Perfusions-Magnetresonanztomografie ist ein manueller Ansatz zur Abgrenzung von Schlaganfallarealen auf Grund der Bias der Begutachter und der dafür benötigten Zeit klinisch weniger geeignet als eine automatisierter Ansatz. Wir haben die Leistungen dieser beiden Ansätze verglichen, um zu beweisen, dass automatisierte Protokolle zahlreichen Artefakten produzieren, die zu einer falschen Einschätzung des hypoperfundierten Gewebes führen. Ein weiteres Ziel unserer Studie war, eine optimierte und am wenigsten voreingenommene Perfusionsbildgebungsverarbeitungsmethode zu finden, die dem behandelnden Arzt eine Einschätzung über das Schicksal des Gewebes bieten könnte. Methodik Hundertvierundachtzig Patienten wurden in die Studie aufgenommen, davon waren 39 Kontrollen, die weder einen frischen Infarkt noch eine endgültige Diagnose von Schlaganfall hatten und 145 Patienten mit einer bestätigten Diagnose von akutem ischämischen Schlaganfall. Drei verschiedene Software-Pakete (Perfscape / Neuroscape, PMA und Stroketool) wurden benutzt um Karten von â mean transit timeâ (MTT), zerebralen Blutflusses (CBF) und Tmax zu erstellen. Drei verschiedene Schwellenwerte wurden für jede Parameterkarte definiert. Anschließend wurden unter der Verwendung sowohl eines manuellen als auch eines automatischen Protokolls Volumina des hypoperfundierten Gewebes berechnet. Ergebnisse Die mittlere Differenz zwischen den automatisch und manuell ermittelten Volumen war bis zu 210 ml in Perfscape / Neuroscape, 123 ml in PMA und 135 ml in Stroketool. Korrelationskoeffizienten zwischen Perfusionsvolumina und radiologischen und klinischen Outcome waren viel geringer für die automatische als für die manuelle Methode. Bei Patienten mit einem persistierenden Gefäßverschluss konnte mit den manuell erstellten CBF Karte mit einem restriktiven Schwellenwert vom Untergang bedrohtes Risikogewebe in bis zu 100% der Patienten identifiziert werden. Die zusätzliche Verwendung einer CBF Karte mit einem hohen Schwellenwert ermöglichte darüber hinaus die Identifizierung von Patienten ohne Penumbra. Zusammenfassung Die Übereinstimmung zwischen der automatisierten und der manuellen Methode war sehr schlecht. Die automatisierte Methode überschätzte die Volumina des hypoperfundiertes Gewebes stark. Keine Kombination von Software, Karte und Schwellenwerten konnte eine zuverlässige Abschätzung des Gewebeschicksals bieten. Jedoch kann bei Patienten mit initialem Gefäßverschluss durch die Kombination einer CBF Karte mit einem niedrigen Schwellenwert und einem hohen Schwellenwert eine Berechnung des minimalen Volumens des gefährdeten Hirngewebes gewährleistet werden. Advisors/Committee Members: w (gender), PD Dr. med. Jochen B. Fiebach (firstReferee), PD Dr. med. Götz Thomalla (furtherReferee), Prof. Dr. Vincent Thijs (furtherReferee).

Subjects/Keywords: perfusion MRI; automated post-processing; acute ischemic stroke; 600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften::610 Medizin und Gesundheit

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APA (6th Edition):

Galinovic, I. (2013). die Suche nach genauen Prognosen von Gewebeschicksal in akutem ischämischen Schlaganfall. (Thesis). Freie Universität Berlin. Retrieved from http://dx.doi.org/10.17169/refubium-11983

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Chicago Manual of Style (16th Edition):

Galinovic, Ivana. “die Suche nach genauen Prognosen von Gewebeschicksal in akutem ischämischen Schlaganfall.” 2013. Thesis, Freie Universität Berlin. Accessed November 26, 2020. http://dx.doi.org/10.17169/refubium-11983.

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MLA Handbook (7th Edition):

Galinovic, Ivana. “die Suche nach genauen Prognosen von Gewebeschicksal in akutem ischämischen Schlaganfall.” 2013. Web. 26 Nov 2020.

Vancouver:

Galinovic I. die Suche nach genauen Prognosen von Gewebeschicksal in akutem ischämischen Schlaganfall. [Internet] [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2013. [cited 2020 Nov 26]. Available from: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-11983.

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Council of Science Editors:

Galinovic I. die Suche nach genauen Prognosen von Gewebeschicksal in akutem ischämischen Schlaganfall. [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2013. Available from: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-11983

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Freie Universität Berlin

2. Xu, Chao. Untersuchung neuer Magnetresonanzmarker für ischämische Schlaganfälle zur Anwendung bei Vessel-Size-Imaging und Amide-Proton-Transfer-Imaging.

Degree: 2012, Freie Universität Berlin

Bei der Erforschung des ischämischen Hirninfarktes ist die Differenzierung der ischämischen Penumbra von Infarktkern und angrenzendem gesunden Gewebe von besonderer Relevanz. Mit dem Ziel neue Marker für die Charakterisierung der ischämischen Penumbra zu entwickeln, wurden in dieser Doktorarbeit moderne Verfahren der Magnetresonanztomographie (MRT) angewandt; Vessel-Size-Imaging und Amide-Proton-Transfer-Imaging. Vessel-Size-Imaging ermöglicht die Charakterisierung der Mikrogefäßmorphologie anhand der Mikrogefäßdichte (Q) und der durchschnittlichen Gefäßgröße (VSI). Diese Methode wurde in der vorliegenden Arbeit erstmals bei akuten Schlaganfallpatienten angewandt (n=75). Innerhalb der ersten vierundzwanzig Stunden nach Einsetzen der Symptome konnte ein reduzierter Q-Wert, sowie wie eine Erhöhung des VSI-Wertes im ischämischen Gewebe nachgewiesen werden. In einer Längsschnittmessung von 23 Patienten zeigte sich ein deutlicher Trend, der den Q-Wert als potentiellen Indikator für den Schweregrad der Ischämie ausweist. Des Weiteren wurde beobachtet, dass die mit Gradienten- und Spinecho gemessenen dynamischen Änderungen der transversalen Relaxationsrate schleifenförmig statt reversibel linear verlaufen, wie es aus der Modellierung des VSI zu erwarten war. Die Schleifenform und die Verlaufsrichtung unterschieden sich zwischen gesundem und pathologischem, wie z.B. Tumor- oder ischämischem, Gewebe. Anhand einer Simulation des MRT-Signals in einem Mikroblutgefäßmodel konnte gezeigt werden, dass die Verlaufsrichtung der Schleife hauptsächlich von arteriellem und venösem Blutvolumen, sowie der Verteilung des Kontrastmittels beeinflusst wird. Um Form und Verlauf der Schleife zu bewerten, wurde ein Marker entwickelt, welcher die erzeugte Hyperintensität in Tumor- und ischämischem Gewebe ausnutzt. Dieser neuartige Marker kann in bildgebenden Verfahren verwendet werden, um die Pathologie des zerebrovaskulären Netzwerks zu beschreiben. Das Amid-Proton-Transfer-Imaging (APT) erlaubt die Abschätzung des pH-Wertes in vivo. Bislang waren die klinischen Anwendungsmöglichkeiten auf Grund langer Messzeiten mit hoher Belastung für die Patienten begrenzt. In dieser Arbeit haben wir eine Sequenz entwickelt, welche eine beschleunigte Datenerhebung ermöglicht. Somit konnte die Messung des pH-gewichteten Amid- Proton-Transfer-Verhältniswertes (APTR) erstmals bei Schlaganfallpatienten angewandt werden. Die gemessenen Hypointensitäten des APTR im ischämischen Gewebe und dem akuten Infarkt bestätigten, dass die ischämische Azidose dem finalen Infarkt entspricht. Advisors/Committee Members: w (gender), PD Dr. med. Jochen B. Fiebach (firstReferee), Prof. Dr. rer. nat. habil. Harald E. Möller (furtherReferee), Prof. Dr. rer. nat. Ingolf Sack (furtherReferee).

Subjects/Keywords: Stroke; Magnetic Resonance Imaging; Vessel Size Imaging; Amide Proton Transfer Imaging; Vessel Size; Microvessel Density; pH; 600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften::610 Medizin und Gesundheit

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APA (6th Edition):

Xu, C. (2012). Untersuchung neuer Magnetresonanzmarker für ischämische Schlaganfälle zur Anwendung bei Vessel-Size-Imaging und Amide-Proton-Transfer-Imaging. (Thesis). Freie Universität Berlin. Retrieved from http://dx.doi.org/10.17169/refubium-7048

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Chicago Manual of Style (16th Edition):

Xu, Chao. “Untersuchung neuer Magnetresonanzmarker für ischämische Schlaganfälle zur Anwendung bei Vessel-Size-Imaging und Amide-Proton-Transfer-Imaging.” 2012. Thesis, Freie Universität Berlin. Accessed November 26, 2020. http://dx.doi.org/10.17169/refubium-7048.

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MLA Handbook (7th Edition):

Xu, Chao. “Untersuchung neuer Magnetresonanzmarker für ischämische Schlaganfälle zur Anwendung bei Vessel-Size-Imaging und Amide-Proton-Transfer-Imaging.” 2012. Web. 26 Nov 2020.

Vancouver:

Xu C. Untersuchung neuer Magnetresonanzmarker für ischämische Schlaganfälle zur Anwendung bei Vessel-Size-Imaging und Amide-Proton-Transfer-Imaging. [Internet] [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2012. [cited 2020 Nov 26]. Available from: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-7048.

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Council of Science Editors:

Xu C. Untersuchung neuer Magnetresonanzmarker für ischämische Schlaganfälle zur Anwendung bei Vessel-Size-Imaging und Amide-Proton-Transfer-Imaging. [Thesis]. Freie Universität Berlin; 2012. Available from: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-7048

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